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Mexikos Präsidentin Sheinbaum ruft nach Todesfällen zur Besonnenheit auf

Nach dem Tod von mindestens vier Menschen bei Siegesfeiern in Mexiko hat sich Präsidentin Claudia Sheinbaum besorgt an die Fußballfans gewandt.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird von tragischen Vorfällen abseits der Stadien überschattet. Bei den Feierlichkeiten nach den bisherigen Spielen der mexikanischen Nationalmannschaft sind im Gastgeberland mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Angesichts dieser Ereignisse hat sich Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum direkt an die Öffentlichkeit gewandt und die Fans eindringlich zur Besonnenheit aufgerufen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbedenken bei den Fan-Feiern stehen die mexikanischen Behörden vor organisatorischen Herausforderungen. Derzeit wird geprüft, ob das anstehende Achtelfinalspiel der mexikanischen Nationalmannschaft aufgrund einer Unwetterwarnung an einen anderen Spielort verlegt werden muss.

Thomas Müller fordert Runderneuerung beim DFB

Unterdessen sorgt das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft weiterhin für Diskussionen. Nach dem Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay und dem anschließenden Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich Weltmeister Thomas Müller zu Wort gemeldet. Müller fordert eine grundlegende Runderneuerung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Nationalmannschaft.

Nach fünf enttäuschenden Turnieren in Folge ist ein Konzept mit neuen, tiefgründigen Denkanstößen gefragt.
Thomas Müller

Der Offensivspieler stellt dabei grundlegende Fragen zur Ausbildung, zum künftigen Spielstil und zur Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich mit der Weltspitze. Es müsse analysiert werden, welche Spielertypen benötigt werden, um im Hinblick auf die Europameisterschaft 2028 kurzfristig wieder zu einer schwer zu bespielenden Turniermannschaft zu werden.

Quellen: Zeit Online

Dieser Beitrag wurde automatisch aus den verlinkten Quellen erstellt und nicht einzeln redaktionell geprüft.

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