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Brasilianischer Menschenrechtsrat beklagt strukturellen Rassismus bei der Weltmeisterschaft

Der Nationale Menschenrechtsrat Brasiliens hat das Verhalten gegenüber lateinamerikanischen und afrikanischen Teams kritisiert und spricht von transnationalem strukturellem Rassismus.

Der Nationale Menschenrechtsrat Brasiliens (CNDH) hat im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 schweren Vorwürfe erhoben. Das Gremium beklagt einen "transnationalen strukturellen Rassismus", der durch das Turnier offengelegt worden sei. Die Kritik richtet sich insbesondere gegen den Umgang mit Mannschaften und Fans aus lateinamerikanischen und afrikanischen Ländern während der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.

Neben den gesellschaftspolitischen Debatten abseits des Rasens sorgt das sportliche Abschneiden und die personelle Zukunft der deutschen Nationalmannschaft weiterhin für Diskussionen. Nach dem Ausscheiden im Sechzehntelfinale gegen Paraguay am 30. Juni und dem darauffolgenden Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann am 3. Juli befindet sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in Gesprächen über die Nachfolge. Der Verband verhandelt derzeit mit Jürgen Klopp über ein mögliches Engagement als neuer Bundestrainer.

Unterdessen laufen die sportlichen Vorbereitungen auf das Endspiel des Turniers, das am 19. Juli im MetLife Stadium in New Jersey ausgetragen wird. Für das Finale haben sich die Nationalmannschaften von Spanien und Argentinien qualifiziert. Auf spanischer Seite meldeten sich die zuletzt angeschlagenen Akteure Lamine Yamal und Pedro Porro rechtzeitig fit. Der spanische Mittelfeldspieler Rodri warnte im Vorfeld des Endspiels nachdrücklich vor der Qualität des Gegners und betonte, dass Argentinien weit "mehr als nur Messi" sei.

Auch auf politischer Ebene sorgt das Turnier weiterhin für Schlagzeilen. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat angekündigt, nun doch persönlich zum Finale nach New Jersey zu reisen. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump brachte zudem den Vorschlag ein, die USA bei künftigen Turnieren wieder als alleinigen Gastgeber zu bestimmen, und bedankte sich öffentlich bei FIFA-Präsident Gianni Infantino für die Aufhebung der Rotsperre des US-Nationalspielers Folarin Balogun.

Quellen: Zeit Online

Dieser Beitrag wurde automatisch aus den verlinkten Quellen erstellt und nicht einzeln redaktionell geprüft.

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