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Europa dominiert das WM-Viertelfinale seit 2002

Die Dominanz europäischer Nationalmannschaften in der Runde der letzten acht Teams setzt sich auch bei der Weltmeisterschaft 2026 fort und folgt einem historischen Trend.

Bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird das Viertelfinale erneut maßgeblich von europäischen Mannschaften geprägt. Die Auswahlteams aus Europa stellen ab der Runde der letzten acht Mannschaften die Mehrheit der Teilnehmer und unterstreichen damit ihre sportliche Vormachtstellung im globalen Vergleich.

Diese Dominanz der europäischen Verbände im Viertelfinale hat in der jüngeren WM-Geschichte bereits eine lange Tradition. Seit dem Turnier im Jahr 2002 in Japan und Südkorea machten die Teams aus Europa fast durchgehend das Geschehen in dieser entscheidenden Turnierphase unter sich aus.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten gab es in dieser Hinsicht lediglich eine einzige Ausnahme, bei der die europäischen Nationalmannschaften nicht die dominierende Rolle im Viertelfinale einnehmen konnten. Mit dem aktuellen Turnierverlauf in Nordamerika knüpft der europäische Fußball jedoch wieder an die gewohnten Machtverhältnisse der vergangenen Turniere an.

Quellen: kicker

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