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Faszination über US-Stadien bei der Weltmeisterschaft

Europäische Trainer und Spieler zeigen sich von den modernen und gigantischen Spielstätten der Weltmeisterschaft in den USA tief beeindruckt.

Die modernen Spielstätten der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA sorgen bei den europäischen Turnierteilnehmern für große Anerkennung. Sowohl Trainer als auch Spieler äußerten sich nach ihren Erfahrungen in den nordamerikanischen Arenen beinahe ausnahmslos positiv über die Infrastruktur und die Dimensionen der Stadien.

Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick zeigte sich nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft im Sechzehntelfinale gegen Spanien tief beeindruckt von den Gegebenheiten vor Ort. Er und seine Spieler seien von den Spielstätten regelrecht überwältigt gewesen. Angesichts der amerikanischen Arenen könne man in Europa nur vor Neid erblassen, erklärte Rangnick. Besonders das SoFi-Stadium in Los Angeles hob er hervor, bei dem er acht Etagen gezählt habe. Für Österreich würde er sich bereits eine Miniaturausgabe mit vier Etagen wünschen.

Ähnlich äußerte sich der Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji. Der Innenverteidiger, der seit acht Jahren für europäische Spitzenvereine aufläuft, bezeichnete das Stadion in Los Angeles als die beste Arena, in der er je gespielt habe. Beim Betreten des Stadions und dem Blick in die Runde sei man schlichtweg beeindruckt, gab der Defensivakteur im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport zu Protokoll.

Quellen: Zeit Online

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