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Kaltfront sorgt vor WM-Finale für bessere Luftqualität in New York

Eine heraufziehende Kaltfront mit Gewittern soll die Rauchwolken über dem Finalspielort rechtzeitig vor dem Endspiel vertreiben.

Vor dem Endspiel der 23. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer zeichnet sich eine meteorologische Entlastung für den Finalspielort in der Metropolregion New York ab. Eine heraufziehende Kaltfront, die von Gewittern begleitet wird, soll die über der Region hängenden Rauchwolken rechtzeitig vor dem Anpfiff vertreiben und für eine deutliche Verbesserung der Luftqualität sorgen.

Das Finale schließt das größte Turnier der WM-Geschichte ab, das vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Erstmals nehmen 48 Mannschaften an der Endrunde teil. Das deutsche Team war bereits am 30. Juni im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ausgeschieden, woraufhin Bundestrainer Julian Nagelsmann am 3. Juli von seinem Amt zurücktrat.

Für das Endspiel im MetLife Stadium haben sich bereits zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Sport angekündigt. Während der künftige US-Präsident Donald Trump sowie der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez das Finale vor Ort verfolgen wollen, hat der argentinische Präsident Javier Milei seine Teilnahme abgesagt. Geleitet wird die Partie vom slowenischen Schiedsrichter Slavko Vinčić, als Video-Assistent (VAR) fungiert der deutsche Unparteiische Bastian Dankert.

Quellen: Zeit Online

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