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Norwegischer Torjubel sorgt für Erdstöße im Heimatland

Der Erfolg der norwegischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika hat in Skandinavien messbare seismologische Auswirkungen.

Die Auftritte der norwegischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sorgen in der Heimat für außergewöhnliche Begleiterscheinungen. Wenn das Team im Rahmen des Turniers Tore erzielt, löst der kollektive Jubel der Fans in Skandinavien messbare Erdstöße aus. Das Phänomen verdeutlicht die enorme Unterstützung für die Mannschaft im eigenen Land.

Unterdessen steht der norwegische Nationaltrainer Thomas Tuchel trotz der sportlichen Erfolge in der Kritik. Der Coach sieht sich in der Öffentlichkeit und den Medien anhaltenden Diskussionen ausgesetzt, obwohl seine Mannschaft die sportlichen Vorgaben auf dem Platz erfüllt.

Die Endrunde der 23. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wird vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 ausgetragen. Erstmals nehmen 48 Mannschaften an dem Turnier teil, die in der Vorrunde in zwölf Vierergruppen aufgeteilt sind. Neben den Gruppensiegern und -zweiten erreichen auch die acht besten Gruppendritten die K.-o.-Runde, die mit dem Sechzehntelfinale beginnt.

Quellen: Zeit Online

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