Woltemade blickt auf Fehlschuss im Elfmeterschießen gegen Paraguay zurück
Nach dem Ausscheiden im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay hat sich Nationalspieler Nick Woltemade zu den Gedanken vor seinem Fehlschuss im Elfmeterschießen geäußert.
Der deutsche Angreifer Nick Woltemade hat sich rückblickend zu seinem vergebenen Elfmeter im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft gegen Paraguay geäußert. Der Stürmer von Newcastle United gehörte zu den drei deutschen Spielern, die im entscheidenden Elfmeterschießen nicht verwandeln konnten, was letztlich zum Ausscheiden der Mannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) führte.
In einem Gespräch mit Thomas Müller analysierte Woltemade die Situation vor der Ausführung des Strafstoßes. Er erklärte, dass er sich für die rechte Ecke entschieden hatte, um den gegnerischen Torhüter zu überlisten. Seine Überlegung sei gewesen, der Clevere zu sein, indem er den Ball nach rechts platziere.
Zudem tauschten sich die beiden Offensivspieler über die psychologischen Aspekte und die mentalen Spielchen vor dem Schuss aus elf Metern aus. Trotz des Misserfolgs und des Ausscheidens betonte Woltemade im Rückblick, dass er froh darüber sei, die Verantwortung in dieser Drucksituation übernommen und den Elfmeter geschossen zu haben.
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