Fifa führt Meisterringe ein und Argentiniens Präsident verzichtet auf Finalbesuch
Der Weltfußballverband übernimmt eine US-amerikanische Sporttradition für das WM-Finale, während Argentiniens Präsident Milei dem Endspiel aus Aberglauben fernbleibt.
Der Weltfußballverband Fifa führt für die Weltmeisterschaft 2026 eine Neuerung bei der Siegerehrung ein. Erstmals in der Geschichte des Turniers werden an die Spieler der siegreichen Mannschaft Ringe vergeben. Damit übernimmt der Verband eine im US-amerikanischen Profisport tief verwurzelte Tradition, bei der Meistertitel üblicherweise mit speziell angefertigten Ringen statt Medaillen gefeiert werden.
Abseits dieser Neuerung sorgt Argentiniens Präsident Javier Milei vor dem Endspiel für Aufsehen. Er wird das Finale der Weltmeisterschaft nicht live im Stadion verfolgen. Als Grund für seine Abwesenheit wird Aberglaube angeführt. Im Gegensatz dazu hat der künftige US-Präsident Donald Trump angekündigt, das entscheidende Spiel vor Ort im Stadion zu verfolgen.
Quellen: kicker, Zeit Online
Spiele zum Thema
Dieser Beitrag wurde automatisch aus den verlinkten Quellen erstellt und nicht einzeln redaktionell geprüft.
Alle News