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Christian Streich kritisiert FIFA-Pläne scharf

Nach den Plänen der FIFA, Anteile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, übt Christian Streich deutliche Kritik an den Verbandsstrukturen.

Die Pläne des Weltverbandes FIFA, Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu veräußern, stoßen auf heftigen Widerstand. Die europäische Fußball-Union UEFA reagierte bereits mit der Ankündigung, die Wettbewerbe der FIFA zu boykottieren. Diese Maßnahme hat die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen den beiden Verbänden weiter eskaliert.

Im Zuge dieser Entwicklungen äußerte sich auch Christian Streich deutlich zu den Vorgängen beim Weltverband. Er kritisierte das Vorgehen der Verantwortlichen scharf und zog dabei einen drastischen Vergleich bezüglich der internen Abläufe.

Das sind mafiöse Strukturen.
Christian Streich

Der Konflikt um den geplanten Investoreneinstieg bei der FIFA sorgt im internationalen Fußball für erhebliche Unruhe. Während die FIFA neue Einnahmequellen erschließen möchte, sehen die UEFA und namhafte Akteure des Sports die Integrität der Wettbewerbe gefährdet.

Quellen: kicker

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